Prüfen Sie Router-Firmware, setzen Sie WPA3, verbannen Sie Standard-Passwörter, und aktivieren Sie ein separates Gäste-Netz. Deaktivieren Sie WPS, reduzieren Sie Sendeleistung, und kontrollieren Sie verbundene Geräte. Wer die Haustür hütet, schützt automatisch die wertvollsten Arbeitsräume dahinter.
Starten Sie das VPN automatisch, verbieten Sie unsichere Fallbacks, und prüfen Sie, ob alle Geschäftsapps durch den Tunnel laufen. Beobachten Sie Warnungen zu Zertifikaten, und testen Sie regelmäßig die IP-Lecks. So bleiben Daten geschützt, auch wenn das Café überraschend lautlos mitsnifft.
Nutzen Sie vorzugsweise Ihr persönliches Mobilfunk-Hotspot, deaktivieren Sie automatisches Verbinden, und meiden Sie offene Netze. Falls unvermeidlich, verwenden Sie ausschließlich verschlüsselte Protokolle. Eine kurze Überlegung vor dem Login spart lange Erklärungen, wenn plötzlich sensible Entwürfe irgendwo auftauchen.
Halten Sie vor jedem Klick kurz inne: Wer schreibt, was will die Person, wohin führt der Link, und warum jetzt? Öffnen Sie verdächtige Anhänge nie direkt. Diese halbe Minute verhindert Transfers, die später niemand erklären kann.
Richten Sie einfache Meldewege ein, integrieren Sie Tasten in Mail-Clients, und beantworten Sie Hinweise dankbar. Keine Schuld, nur Lernen. Ein Kollege stoppte dadurch eine betrügerische Überweisung, weil sein Screenshot rechtzeitig ein verdächtiges Umlautdetail offenlegte im Absenderfeld.
Bestätigen Sie ungewöhnliche Anfragen über einen zweiten Kanal, bevor Geld oder Daten fließen. Prüfen Sie Profile, Nummern und Schreibstile. Tägliche Skepsis wirkt freundlich, wenn sie respektvoll formuliert wird, und schützt Beziehungen, Budgets sowie Ruf gleichermaßen zuverlässig.
All Rights Reserved.